Die richtige Pole Dance Stange

Du willst dir eine eigene Pole Dance Stange für Zuhause kaufen, oder denkst gar daran ein eigenes Studio zu eröffnen ?

Dann stehst du jetzt vor einer kleinen Herausforderung, die richtige Pole für dich und oder dein Unternehmen zu finden.

Pole Dance Stange für Zuhause

Die Umgebung

Bedenke das du deine Beine und Arme für viele Moves richtig strecken musst, damit du bedenkenlos trainieren kannst. Bei Powermoves brauchst du sogar noch mehr Platz. Das Minimum sollte ein Radius von 1,5m nicht unterschreiten, ansonsten musst du dich in deinem Poletraining leider sehr einschränken.

Beim Pole hast du auch viele Elemente am Boden (Floorwork). Hier kann ein Teppichboden sehr unvorteilhaft sein, da du dir eventuell Verbrennungen durch die Reibung des Teppichbodens zuziehen wirst. Bedenke das, bevor du die Pole aufstellst.

Ein heller Holzboden ist schön anzusehen, aber bei lackierten Fußnägel, oder beim Gebrauch von Highheels, hast du immer Striemen und Nagellack auf dem Boden.

Bei einer Altbauwohnung musst du besonders aufpassen. Die Decke ist sehr dünn und dahinter ist oft nur Stroh, das Zwischenklemmen einer Pole ist in dem Fall nicht zu empfehlen. Du brauchst eine stabile Decke aus Beton, oder schaust ob sich ein Balken hinter dem Putz versteckt. Im Baumarkt findest du einen Dichtungsmesser, der dir hilft einen Balken zu finden. Und dann musst du hoffen, dass er am richtigen Ort sitzt. Andernfalls kann man einen Balken ziehen (vorher den Vermieter fragen!). Und wenn alles nicht in Frage kommt, dann hast du noch die Option auf eine freistehende Pole.

Wenn du die Möglichkeit hast, dann würde ich die Pole immer fest installieren. Das geht ganz einfach mit 4 Schrauben in die Decke und eine in den Boden (bei xpole). Die Löcher lassen sich später auch schnell und einfach wieder zu spachteln.

Wenn du deine Pole nicht die ganze Zeit aufgestellt lassen möchtest, dann kannst du sie auch einfach zwischen Boden und Decke spannen. Hierfür brauchst du eine stabile Decke (Balken, oder Beton). Das ganze geht schnell und einfach und ganz ohne Bohren. So bist du flexibel in deiner Raumgestaltung. Eine Wasserwaage sollte dann aber immer in der Nähe sein 😉

Hast du keine geeignete Decke und kannst/willst auch keine Bauten vornehmen, dann kommt nur noch die freistehende Pole in Frage. Diese hat den Vorteil das du sie überall aufstellen kannst.

Details zu den Poles kommen gleich…

Besonderheiten

Bei einer Nickelallergie solltest du auf die verchromte Pole verzichten, denn unter dem Chrome kommt schnell mal das reizende Metall hervor. Aber keine Sorge, es gibt gute Alternativen.

Wenn du dich aus gesundheitlichen Gründen eincremen musst, dann wirst du an einer üblichen Pole keinen Halt haben. In diesem Fall empfehle ich dir eine pulverbeschichtete, oder Silikon ummantelte Pole.

Was für Pole´s gibt es?

Die verchromte Pole ist der Klassiker. Du findest sie in fast jedem Studio, weil sie günstiger ist als Edelstahl, leicht zu säubern ist und einen allgemeinen guten Grip bietet. Bei einer Nickelallergie würde ich allerdings von dem Gebrauch abraten, da das Metall nach einiger Zeit durchkommt und zu Reaktionen mit deiner Haut führen kann.

Die bessere Variante nicht nur für Allergiker. Durch die Hochglanzpolitur hat auch die Edelstahlvariante ein spiegelndes Oberflächen-Finish. Der Grip ist auf einem ähnlichen, hohen Niveau wie bei den verchromten Stangen. Das Material ist besonders widerstandsfähig und korrosionsfest.

Die Stange ist leicht zu reinigen.

Die Pole ist mit Silikon ummantelt. Du erhältst sie aktuell in den Farben pink und schwarz. Der Vorteil der Silikon-Pole ist der Grip. Ein rutschen ist hier quasi gar nicht möglich. Das ermöglicht dir auch schwierige Posen lange zu halten. Besonders gut für Fotoshootings 😉 Der Nachteil liegt allerdings auch klar auf der Hand. Spins und andere tänzerische Moves sind schwer, da du einfach nicht gleiten kannst. Du musst für dich entscheiden, wo dein Fokus beim Training ist. Möchtest du mit langen Klamotten Trainieren und setzt deinen Fokus in kraftvollen, statischen Tricks, dann hast du mit der Silikonpole eine gute Variante gefunden. Für das normale Pole Training ist sie leider ungeeignet.

Das Silikon lässt sich leider schwer reinigen, da der Lappen nicht rutscht. Dafür kannst du hier normalen Reiniger (Spülmittel) nutzen.

Die pulverbeschichtete Pole bietet dir einen starken Grip, ähnlich wie die Silikonpole, aber nicht mit ganz so viel Abrieb. Der Nachteil ist aber auch hier das gleiten bei Spins und Übergängen. Die Beschichtung bietet dir zwar einen guten Halt, aber es brennt auch ganz schön, bei Drops und alles wo du gleiten, rutschen möchtest.  Dieses Modell eignet sich besonders gut für Personen, die mit rutschenden Händen an der Pole zu kämpfen haben.  Durch die Beschichtung ist diese Variante auch für Personen geeignet, die eine Nickelallergie haben.

Die pulverbeschichtete Stange gibt es derzeit in schwarz, weiß und pink.

Die Pole lässt sich leicht mit Isopropanol reinigen.

Ein echter Hingucker! Titanium-Gold ist eine verchromte Stange, die optisch mit einer speziellen Beschichtung aufgewertet wurde (elektrostatische Beschichtung). Diese Variante ist vom Grip mit der herkömmlichen Chrom-Variante vergleichbar. Die Beschichtung kann sich bei sehr intensiver Benutzung mit der Zeit allerdings abtragen.

Leicht zu reinigen.

Sieht nicht nur schick aus 🙂 Messing ist eine Legierung aus Zink und Kupfer und eignet sich duch seine Eigenschaften besonders gut zum Poledance. Der Grip ist besser als bei den Varainten Chrome, Titanium-Gold und Edelstahl. Auch für Personen mit stark schwitzenden Händen ist Messing eine gute Wahl.

Leicht zu reinigen.

Getapte Stangen sind oft in Zirkussen zu sehen. Die Stange wird mit Textilklebestreifen bedeckt. Das hat den Vorteil das du einen sehr guten Grip hast und so auch mit normalen Klamotten an der Pole trainieren kannst. Der Nachteil ist ähnlich wie bei der Silikonpole. Du hast einen starken Abrieb der Haut. Spins, Drehungen und Co sind kaum möglich.

Schwer zu reinigen/ Tapewechsel

Drehen, oder lieber doch nicht?

Manche mögens, manche nicht. Die drehende Stange hat den Vorteil das du gar nicht so viel machen musst und dennoch passiert schon viel. Je nachdem wie viel Schwung du in deine Bewegung gibst, kannst du sehr schnell, oder aber auch langsam mit der Musik in Bewegung bleiben. Die Spinning Pole gibt dir Dynamik und kann unglaublich viel Spaß machen. Aber Achtung, nicht jede/r mag das, bzw. kann mit dem Schwung umgehen. Bevor du dir eine Spinning Pole zulegst, solltest du es vorab einmal getestet haben.

Bist du der Typ dem schnell schwindelig wird? Dann ist die Static Pole wohl die richtige für dich. Hier kannst du dich ganz auf die jeweiligen Moves und Tricks konzentrieren, die auf deinem Trainingsplan stehen, ohne sich noch Gedanken um die Fliehkraft zu machen.

Am Besten ist es natürlich wenn du beides zur Auswahl hast. Bei fast jedem Pole Anbieter hast du die Wahl zwischen einer reinen static Pole und einer Stange die in beiden Modi funktioniert. Ein kleiner Klick(Quickspin bei xpole), bzw. eine Drehung von 1 – 2 Schrauben lassen deine Static Pole zur Spinning Pole werden.

Der Durchmesser

das ist derzeit die schmalste Variante und wird auch nicht von jedem Stangenhersteller angeboten. Für kleine Hände gut geeignet.

die 42ér kommt schon etwas öfter vor, als die 40ér. Auch hier liegt die Empfehlung für Menschen mit kleinen Händen. Allerdings empfinde ich das man mit den Beinen einen schwierigeren Halt hat, weil die Stange einfach zu schmal ist. Es ist aber bei jeder Pole auch eine Gewohnheitssache.

der Klassiker. Ein guter Durchmesser für den Durchschnitt. In den meisten Studios wirst du diese Poles finden. Bei Wettkämpfen wird ebenfalls an 45ér angetreten. Sowohl mit den Händen, wie auch mit den Beinen wirst du einen guten Halt finden.

für große Hände muss es eine breite Stange sein, da du sonst nicht richtig greifen kannst. Im Varieté wirst du sogar noch breitere sehen, da die Stangen da oft sehr hoch sind und die Stabilität dann u.a. durch den Durchmesser der Stange ausgeglichen werden muss.

Die Reinigung

Die meisten Stangen lassen sich sehr leicht mit einem Lappen und etwas Alkohol reinigen. Beachte bei deiner Auswahl an Reiniger, dass Glasreiniger und Co oft Seife enthalten, die deine Stange rutschig machen. Ich selbst nehme 99,9%iges Isopropanol, dass hat den Vorteil das es neben der Reinigung binnen Sekunden trocknet und desinfiziert. Isoprop löst allerdings auch Gummi auf, daher es ist nicht für die Silikonpole geeignet! Beachte bei deinem Kauf auch immer die Pflegehinweise des Herstellers.

ist leider schwer zu reinigen. Babypuder wäre eine Möglichkeit, lässt deine Stange dann aber weiß aussehen. Beachte hier die Reinigungstipps des Herstellers.

durch das Training reibt sich das Tape langsam ab. Dann heißt es mühselig entfernen und neu tapen.

Pole fürs Studio

Der Poleraum

Damit deine Kunden sich wohlfühlen und gut trainieren können, ist ein Radius pro Stange von 2m gut. Das Minimum ist 1,5m. Darunter wird das Training wenig Spaß machen, weil man immer auf die Umgebung achten muss.

Ein spezieller und robuster Tanzboden ist zu empfehlen. Lasse dich im Baumarkt beraten. Zahle lieber einmal mehr und habe ein langlebigen, schönen Boden, als einer der sich schnell abnutzt und dann unschön aussieht. Gerade beim Gebrauch von Highheels muss der Boden einiges abkönnen.  Achte auf auf die Farbwahl: auf einem dunklen Boden sieht man nicht gleich alle Striemen von den Heels und dem Nagellack 😉

Das Minimum deines Studios sollte eine Deckenhöhe von 2,6m nicht unterschreiten. Das ist wirklich das Minimum. Bei Drops und längeren Kombinationen brauchst du eine gute Höhe. Im Allgemeinen gilt: je Höher de Decke, desto mehr ist möglich. Die Decke muss robust aus Beton sein, oder fest installierte Balken haben. Ansonsten kannst du auf Traversen zurückgreifen (vom Profi zu installieren!).

Im Studio haben die Poles meistens einen festen Platz und sollten auch fest mit Schrauben installiert werden. Hier gibt es spezielle Vorrichtungen für unterschiedliche Decken. Wenn du nur einen Raum hast und die Stangen für andere Kurse im Weg stehen, dann bieten sich auch Aufhängungen für die Poles an. Siehe hier bei XPole

Besonderheiten

Nickel ist ein Metall auf das viele Menschen reagieren. Beachte das bei der Wahl deiner Poles.

Du wirst es nicht jeder Teilnehmerin recht machen können. Du kannst aber auch nicht 8 verschiedene Poles aufstellen, weil du dann vermutlich einen „Polekrieg“ anzetteln wirst. Es ist ja eh schon so, dass jede Teilnehmerin ihre „eigene“ Pole im Studio hat, obwohl alle gleich sind. Das wichtigste ist eine einwandfreie Qualität und das keine sich verletzt.

Was für Pole´s gibt es?

Die verchromte Pole ist der Klassiker. Du findest sie in fast jedem Studio, weil sie günstiger ist als Edelstahl, leicht zu säubern ist und einen allgemeinen guten Grip bietet. Bei einer Nickelallergie würde ich allerdings von dem Gebrauch abraten, da das Metall nach einiger Zeit durchkommt und zu Reaktionen mit deiner Haut führen kann.

Die bessere Variante nicht nur für Allergiker. Durch die Hochglanzpolitur hat auch die Edelstahlvariante ein spiegelndes Oberflächen-Finish. Der Grip ist auf einem ähnlichen, hohen Niveau wie bei den verchromten Stangen. Das Material ist besonders widerstandsfähig und korrosionsfest.

Die Stange ist leicht zu reinigen.

Die Pole ist mit Silikon ummantelt. Du erhältst sie aktuell in den Farben pink und schwarz. Der Vorteil der Silikon-Pole ist der Grip. Ein rutschen ist hier quasi gar nicht möglich. Das ermöglicht dir auch schwierige Posen lange zu halten. Besonders gut für Fotoshootings 😉 Der Nachteil liegt allerdings auch klar auf der Hand. Spins und andere tänzerische Moves sind schwer, da du einfach nicht gleiten kannst. Du musst für dich entscheiden, wo dein Fokus beim Training ist. Möchtest du mit langen Klamotten Trainieren und setzt deinen Fokus in kraftvollen, statischen Tricks, dann hast du mit der Silikonpole eine gute Variante gefunden. Für das normale Pole Training ist sie leider ungeeignet.

Das Silikon lässt sich leider schwer reinigen, da der Lappen nicht rutscht. Dafür kannst du hier normalen Reiniger (Spülmittel) nutzen.

Die pulverbeschichtete Pole bietet dir einen starken Grip, ähnlich wie die Silikonpole, aber nicht mit ganz so viel Abrieb. Der Nachteil ist aber auch hier das gleiten bei Spins und Übergängen. Die Beschichtung bietet dir zwar einen guten Halt, aber es brennt auch ganz schön, bei Drops und alles wo du gleiten, rutschen möchtest.  Dieses Modell eignet sich besonders gut für Personen, die mit rutschenden Händen an der Pole zu kämpfen haben.  Durch die Beschichtung ist diese Variante auch für Personen geeignet, die eine Nickelallergie haben.

Die pulverbeschichtete Stange gibt es derzeit in schwarz, weiß und pink.

Die Pole lässt sich leicht mit Isopropanol reinigen.

Ein echter Hingucker! Titanium-Gold ist eine verchromte Stange, die optisch mit einer speziellen Beschichtung aufgewertet wurde (elektrostatische Beschichtung). Diese Variante ist vom Grip mit der herkömmlichen Chrom-Variante vergleichbar. Die Beschichtung kann sich bei sehr intensiver Benutzung mit der Zeit allerdings abtragen.

Leicht zu reinigen.

Sieht nicht nur schick aus 🙂 Messing ist eine Legierung aus Zink und Kupfer und eignet sich duch seine Eigenschaften besonders gut zum Poledance. Der Grip ist besser als bei den Varainten Chrome, Titanium-Gold und Edelstahl. Auch für Personen mit stark schwitzenden Händen ist Messing eine gute Wahl.

Leicht zu reinigen.

Getapte Stangen sind oft in Zirkussen zu sehen. Die Stange wird mit Textilklebestreifen bedeckt. Das hat den Vorteil das du einen sehr guten Grip hast und so auch mit normalen Klamotten an der Pole trainieren kannst. Der Nachteil ist ähnlich wie bei der Silikonpole. Du hast einen starken Abrieb der Haut. Spins, Drehungen und Co sind kaum möglich.

Schwer zu reinigen/ Tapewechsel

Spinning & Static

Manche mögens, manche nicht. Manche musst du überzeugen 😉 Biete verschiedene Kurse an, dann kann jede selber entscheiden. Aber weglassen ist keine Option.

Es gibt Poles die nur für den Static Modus gebaut wurden. Das ist für ein Studio unvorteilhaft. Du musst deinen Kunden immer beides anbieten können.

In einem Polestudio solltest du auf jeden Fall Poles mit beiden Modi anbieten! Viele Hersteller haben schon Poles, wo du nicht mal mehr mit dem Inbusschlüssel rumgehen musst. Les dir aber bitte immer die Erfahrungsberichte durch.

Der Durchmesser

das ist derzeit die schmalste Variante und wird auch nicht von jedem Stangenhersteller angeboten. Für kleine Hände gut geeignet.

die 42ér kommt schon etwas öfter vor, als die 40ér. Auch hier liegt die Empfehlung für Menschen mit kleinen Händen. Allerdings empfinde ich das man mit den Beinen einen schwierigeren Halt hat, weil die Stange einfach zu schmal ist. Es ist aber bei jeder Pole auch eine Gewohnheitssache.

der Klassiker. Ein guter Durchmesser für den Durchschnitt. In den meisten Studios wirst du diese Poles finden. Bei Wettkämpfen wird ebenfalls an 45ér angetreten. Sowohl mit den Händen, wie auch mit den Beinen wirst du einen guten Halt finden.

für große Hände muss es eine breite Stange sein, da du sonst nicht richtig greifen kannst. Im Varieté wirst du sogar noch breitere sehen, da die Stangen da oft sehr hoch sind und die Stabilität dann u.a. durch den Durchmesser der Stange ausgeglichen werden muss.

Die Reinigung

Die meisten Stangen lassen sich sehr leicht mit einem Lappen und etwas Alkohol reinigen. Beachte bei deiner Auswahl an Reiniger, dass Glasreiniger und Co oft Seife enthalten, die deine Stange rutschig machen. Ich selbst nehme 99,9%iges Isopropanol, dass hat den Vorteil das es neben der Reinigung binnen Sekunden trocknet und desinfiziert. Isoprop löst allerdings auch Gummi auf, daher es ist nicht für die Silikonpole geeignet! Beachte bei deinem Kauf auch immer die Pflegehinweise des Herstellers.

ist leider schwer zu reinigen. Babypuder wäre eine Möglichkeit, lässt deine Stange dann aber weiß aussehen. Beachte hier die Reinigungstipps des Herstellers.

durch das Training reibt sich das Tape langsam ab. Dann heißt es mühselig entfernen und neu tapen.

Ich hoffe die mit diesem Artikel bei der Wahl deiner Pole geholfen zu haben.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Genau so freue ich mich über deine Kommentare 🙂

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